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Am
Unterlauf des Inn, eingebettet zwischen bewaldeten Höhen im Norden und
dem Flusslauf im Süden, liegt die niederbayerische Grenzstadt Simbach
a. Inn. Sie ist die jüngste der drei Städte im Landkreis Rottal-Inn.
Das Gesicht Simbachs wird vom
Jugendstil geprägt. Lebendiges Zeugnis ist das behutsam renovierte
Rathaus. Viele architektonische Akzente fügen sich zu einem
interessanten Stadtkern, eingebettet in viel Grün. Drei Brücken – eine
Eisenbahn- und zwei Straßenbrücken – stellen die Verbindung zur
österreichischen Nachbarstadt Braunau her.
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| | Schöne Wanderwege führen durch die
großen Wälder des nördlichen Hügellandes. Aussichtspunkte, wie
beispielsweise der Schellenberg, der mit 552 Metern ü.M. die höchste
Erhebung zwischen Inn und Rott bildet, eröffnen reizvolle Ausblicke auf
das Inntal und das Voralpenland.
Durch den Bau von Flusskraftwerken
entstanden entlang des Inn riesige Stauseen, viele Kilometer lang,
durchbrochen von einer unberührten, mit Auwald bewachsenen Inselwelt.
Sie wurden zur Heimat zahlreicher Wasservögel, wie sie heutzutage nur
mehr in wenigen Gebieten Europas zu finden sind. Das Vogelschutzgebiet
„Unterer Inn“ wurde 1970 zum Europareservat erklärt.
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Sehenswert in Simbach sind außerdem das Heimatmuseum mit
ständigwechselnden Sonderausstellungen sowie die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ im Ortsteil Erlach.
In Simbach lässt es sich sehr gut
leben und arbeiten. Auch unsere Gäste fühlen sich wohl bei uns. Simbach
ist eine liebens- und lebenswerte Kleinstadt – gemütlich, bayerisch,
mit Tradition und Geschichte, aber auch modern und mit Zukunft. | | |
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